Erlebnisberichte
Schreib uns deine Erlebnisse auf info@prayday.ch, damit sie hier veröffentlicht werden.
Auch Fotos sind erwünscht.
Rückblick auf den Prayday 2010
Am Dienstag, 16. November, fand der Prayday statt und wir als Bibelgruppe der Kantonsschule Sursee wollten unbedingt auch etwas machen. Wir haben uns für die spezielle "Color your Prayers" Aktion angemelde und erhielten darauf hin Smarties-Päckchen. Wir überlegten uns Themen, die unbedingt in unseren Gebeten vorkommen sollten und dies für jede der Smarties-Farben. Danach konnte jeder der Reihe nach ein Smarties ziehen und für das entsprechende Thema beten. Beispielsweise bei einem roten Smarties beteten wir für die Schüler mit Problemen , beim Gelben für die Christen an unserer Schule. Es war für unsere Bibelgruppe eine sehr interessante Erfahrung, die ganze Stunde für das Gebet zu reservieren und auch nach einer Lektion gingen uns die Gebetsideen nicht aus. Ebenfalls stärkte diese Gebetsrunde unsere Bibelgruppe und wir entschieden uns, dies öfters zu tun. Mir gefiel, dass wir (da wir uns verschiedene Themen überlegten) immer wussten, für was wir beten können und so sehr vielfältige Gebete entstanden. Ich denke, es ist sehr wichtig, dass wir unsere Schule im Gebet tragen und gegenseitig für unsere Anliegen im Gebet einstehen, denn: "Jesus Christus: Alles was ihr bittet im Gebet, wenn ihr glaubt, so werdet ihr's empfangen." Matth. 21, 22 Ich bin überzeugt, dass wir auch nächstes Jahr wieder am Prayday irgendeine spezielle Aktion starten und auch während dem Jahr mit Gebet versuchen werden, unser Gymnasium zu prägen.
von Noemi Meier, BG Sursee
Rückblick auf den Prayday 2009
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Wie habt ihr den Prayday gestaltet?
Wir wollten uns eigentlich zuerst am Abend treffen, da aber einige von uns am Abend Elternabend hatten, hat dies nicht geklappt. Darum
haben wir die Bibelgruppe ausnahmsweise am Dienstag gemacht. Wir haben zuerst wie immer zusammen gegessen und dann habe ich so Blätter vorbereitet auf denen Schüler, Lehrer, Schulaktivitäten usw. standen und dann hat jeder für sich zu ein bisschen Musik gebetet und auf diese Blätter konnte jeder seine Anliegen schreiben.
Was könnte andere ermutigen, ebenfalls für ihre Schule zu beten?
Ich glaube, dass Gebet eine riesige Wirkung hat und dass es ein sehr grosser Bestandteil der BG sein sollte. Ich glaube auch, dass Gott besonders durch Gebet wirkt und das ist ja das was wir an unseren Schulen und Gemeinden wollen.
Was hat Gottes Grösse besonders gezeigt?
Ich finde Gottes Grösse wurde vor allem durch die gute Gemeinschaft und auch die ausgeglichene Stimmung gezeigt. Da wir nicht so viel Zeit hatten (eine Stunde) konnte sich ja nicht so viel ereignen und trotzdem habe ich die Gegenwart, Liebe und Zufriedenheit Gottes gespürt.
Von Carole Burri, BG Burgdorf
Der PrayDay an der Kanti Küsnacht hat spontan und eher unvorbereitet stattgefunden. Eigentlich wollten wir neben dem Gebet am Mittag uns auch am Morgen vor der Schule treffen, was dann aber nicht möglich war. Also habe ich kurzfristig am Tag vorher im Coop einen Traubensaft und Grittibänz gekauft, und noch möglichst vielen Leuten Bescheid gegeben, dass wir uns treffen. Leider kamen dann nur 5 Leute, aber trotzdem war die Zeit sehr schön. Wir hatten ein Klavier zur Verfügung, das Abendmahl war vorbereitet, aber es kam zu keinem von beiden. Wir verwendeten die ganze Mittagsstunde zum Beten, für die Bibelgruppe, die Schule, die Schweiz und die Welt. Dieses gemeinsame Gebet und auch die Stille dazwischen gab mir sehr viel Kraft und war ein schönes Erlebnis. Nach 40 Minuten war alles vorbei, alle mussten wieder in die Schule und ich musste das Zimmer freigeben. Ich bin mir sicher, dass der PrayDay für alle, die da waren, eine Bereicherung war.
Von Annina Moser, BG Küsnacht
Auso mir sind wie fascht jede Dsischtig öppe um di 15-20 Schüeler xi. Weiss ned
genau wie vill.
Mir hei zersch churz öppis zum Prayday verzellt u no en Bibeltegscht über s'bätte gläse.
U de simer i 2-4er Gruppe zämegsässe und het für d'Schuel bätet. Ich han die c.a. viertuschtung mega gnosse.
Es hetmer ou muet u chraft gä woni wider mau han xe wie viu chrischte mir eigetlech ir Schuel wäred.
Es isch so öppis schöns wemer zäme chan bätte und i gloube würkli das Gott ou würkt a eusne Schuele.
Am schluss simer de aui zäme wie jede dsischtig inen Kreis gstande und hei s'"Segne uns oh Herr" gsunge.
Dert düechts mi imme das Gott würkli i üsere Mitti sitzt und u mega fröid het we mir ihn lobe u mit ihm rede.
I hoffe würkli das sech üse schuele wärde verändere u mit chrischte gottes liebi chöi witergä!
Von Tatjana Bütikofer, egü Langenthal
Der PrayDay startete für uns am Mittag.
Obwohl nicht alle BG-lerinnen anwesend waren,
spielten wir das Gebetsmemory und beteten für die Lehrpersonen, die Lernenden, die
Schulleitung und das Sekretariat, und dankten Gott für alles, was er uns in Bezug auf die
Bibelgruppe schon geschenkt hatte.
Richtig interessant wurde es am Abend: Von der VBG hatten wir einen kleinen,
gebastelten Heissluftballon bekommen, bei dem man einen Wachsring anzünden muss,
sodass der Ballon steigt. Sechs Schülerinnen - dazu gehörte eine Kollegin, die nicht aus
der Bibelgruppe war, und eine Schwester von zwei BG-lerinnen - und drei Mütter
versammelten sich, um gemeinsam den Ballon mit den Gebetsanliegen gen Himmel zu
schicken, welcher an diesem Abend sternenklar war. Das freute uns sehr, denn am
Morgen hatte es noch geregnet. Währenddem sich der Ballon immer weiter entfernte,
sahen wir ihm nach und beteten zusammen nochmals für die ganze Schule und alles, was
dazugehört.
Dabei konnten wir unserem Gott nochmals für einiges danken, so zum
Beispiel für den Rektor der Kantonsschule, der hinter uns steht, oder für die
Sekretärinnen, die uns schon einige Male erlaubt hatten, einen Zettel, der eine BGAktion
ankündigt, im Schulhaus aufzuhängen.
Nachdem der Ballon verschwunden war und wir unsere Anliegen dem Herrn anvertraut
und ihm unseren Dank ausgesprochen hatten, genossen wir einen warmen Punsch am
kühlen Abend.
Es war einfach genial, in der Dunkelheit unter einem Sternenmeer mit Gott zu sprechen
und gleichzeitig dem Ballon zuzuschauen, wie er symbolisch die Gebete zum Herrn
bringt.
Rahel, 18
Kantonsschule Glarus










